Die 17 SDG's - Beste Bildung für ein Gutes Leben – wie geht das? Diskussion
Donnerstag, 19. November 2026 17:00–19:00 Uhr
| Kursnummer | 2628061 |
| Dozentin |
Marit Rullmann
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| Datum | Donnerstag, 19.11.2026 17:00–19:00 Uhr |
| Gebühr | kostenlos |
| Ort |
aGEnda 21, Raum B, Von-Oven-Straße 19
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Kursort
Bildung ist ein Menschenrecht und gilt als Voraussetzung für Gleichberechtigung und Inklusion, als Schlüssel für die gute Entwicklung des Einzelnen und der Gemeinschaft. Wie können wir eine sozial gerechte, gleichzeitig wirtschaftliche erfolgreiche und ökologisch verträgliche Entwicklung gemeinsam gestalten?
Es geht also um die Frage nach dem Guten Leben, denn fast völlig vergessen scheint, dass Bildung seit 2500 Jahren ein philosophischer Begriff ist. Er bezog sich auf die Einführung in die Lebenswelt, in Sitten und Gebräuche. Dies glaubte auch der Pädagoge und Philosoph John Dewey (1859-1952): Erziehung soll nicht auf ein Leben nach der Schule vorbereiten, sondern ist bereits „ein Vorgang im gegenwärtigen Leben“, ein zwar vereinfachtes, aber soziales Leben.
Dieses "aGEnda 21-Café" befasst sich mit dem 4. Ziel "Hochwertige Bildung" der Ziele für eine Bildung für nachhaltige Entwicklung (Social Development Goals, SDGs) der Vereinten Nationen. Das Café ist der Auftakt zu einer Reihe, die sich mit mehreren der insgesamt 17 SDG befassen will.
Nach einem Input der Referentin und Moderatorin Marit Rullmann diskutieren die Teilnehmenden gemeinsam, was für sie eine hochwertige Bildung ausmacht.
Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung erforderlich.
Hintergrund:
SDG 4 – Hochwertige Bildung: Inklusive, gleichberechtigte und hochwertige Bildung gewährleisten und Möglichkeiten lebenslangen Lernens für alle fördern
Relevante Teilziele für deutsche Kommunen sind unter anderem die Sicherstellung, dass alle Mädchen und Jungen eine hochwertige Grund- und Sekundarschulbildung abschließen, die Sicherstellung, dass alle Mädchen und Jungen einen Zugang zu hochwertiger frühkindlicher Betreuung und Bildung sowie alle Frauen und Männer einen Zugang zu hochwertiger fachlicher, beruflicher und tertiärer Bildung erhalten, die Förderung der Bildung für nachhaltige Entwicklung sowie den Bau und Ausbau von Bildungseinrichtungen, die kinder-, behinderten- und geschlechtergerecht sind.